Die Zinsen für die beliebtesten Anlageprodukte der Deutschen (Sparbuch, Tages- und Festgeld) bleiben auf historisch niedrigem Niveau, nahe 0%. Damit reichen sie schon seit geraumer Zeit nicht mehr an die Inflationsrate (aktuell 1,4%) heran, sodass die Kaufkraft „sicher“ angelegten Geldes zunehmend dahinschmilzt. Allein in 2017 verloren deutsche Sparer dadurch rund 38 Milliarden Euro* an Kaufkraft.

Im Gegenzug befanden sich die Aktienmärkte bis vor kurzem in Rekordstimmung. Die Anleger erlebten einen der längsten Börsensommer aller Zeiten. Doch erstes Blitzeis an den Kapitalmärkten schürte in den vergangenen Tagen die Angst vor einem Wetterumschwung. Am 5. Februar brach allein der amerikanische Dow Jones-Index zwischenzeitlich um 1.600 Punkte ein und verbuchte somit den größten punktemäßigen Verlust seiner rund 130-jährigen Geschichte.

Anleger fragen sich in diesen turbulenten Zeiten: Wohin mit dem Geld?

Das Universum der Investmentfonds bietet eine hohe Bandbreite an unterschiedlichen Anlagestrategien. Während reine Aktienfonds vom Wohl und Wehe der Aktienmärkte abhängen und unter einem plötzlichen Wintereinbruch schmerzlich leiden, können vermögensverwaltende Mischfonds in wechselhaften Zeiten ihre Stärken zeigen. Hier hat der Fondsmanager eine große Auswahl an Instrumenten zur Verfügung, um widrigen Marktbedingungen zu trotzen. Aktive und flexible Fonds können schnell auf veränderte Marktbedingungen reagieren. Im Idealfall puffern sie Marktrückgänge wie ein Stoßdämpfer ab und nutzen die gespeicherte Energie als Sprungfeder für neue Kursanstiege.

Ob Sie nun einen Depot-Wintercheck machen möchten, um Ihr Depot auf Allwetter- bzw. Winterreifen-Fonds hin zu prüfen und gegebenenfalls umzustellen oder ob Sie Investmentfonds als neue Anlagelösung kennenlernen möchten: Ihr Swiss Life Select-Berater unterstützt Sie gern.
*Quelle: Versicherungsbote 03.01.2018